Beschreibung und Lieferumfang
Ober- oder Unterspindelfräse?
Wie der Name schon sagt, lassen sich Oberfräsen anhand der Position der Spindel unterscheiden. Bei der Oberfräse befindet sich die Spindel oben – über dem Arbeitstisch, während sie bei der Unterfräse unter dem Arbeitstisch liegt. Dank ihrer Handlichkeit und einfachen Bedienung ist die Oberfräse bei Hobby-Tischlern sehr beliebt. Diese Version wird hauptsächlich zur Bearbeitung der Außenflächen von Werkstücken verwendet. Die Variante mit unten angeordneten Spindeln ist hingegen für Fachleute gedacht. Die Bedienung einer Unterfräse ist etwas komplizierter, weshalb vom Benutzer bei der Anwendung auch mehr Erfahrung verlangt wird.
Oberfräse 1100 W, 55 mm – DW621
Produktmerkmale:
- Die elektronische Regelung für konstante Drehzahl bei variabler Belastung ermöglicht eine hervorragende Oberflächenqualität bei jedem zu bearbeitenden Material: Holz, Aluminium, Kunststoff
- Das innovative Staubabsaugsystem über die Säule verbessert die Sicht, da kein Absaugschlauch oder eine dritte Säule erforderlich ist
- Das Sanftanlaufsystem verhindert eine mögliche Dekalibrierung der Fräsmaschine
- Die präzise Zweisäulenführung und eine Säule mit großem Durchmesser gewährleisten hervorragende Steifigkeit und Bearbeitungsgenauigkeit
- Präzise Tiefeneinstellung mit einer Genauigkeit von 0,1 mm
- Einfache Bedienung und Sicherheit durch einen in einen der Griffe integrierten Schalter
- Gummierte Griffe sorgen für eine sichere und komfortable Führung der Fräsmaschine in alle Richtungen
- Schnelle Einstellung von drei verschiedenen Frästiefen
- Spindelverriegelung für den schnellen Fräserwechsel mit einem einzigen Werkzeug
Technische Daten:
- Nutzleistung: 620 W
- Leerlaufdrehzahl: 8000–24000 U/min
- Tiefhub: 55 mm
- Größe der Spannhülse: 6–8 mm
- Maximaler Fräserdurchmesser: 36 mm
- Gewicht: 3,1 kg
- Länge: 165 mm
- Höhe: 325 mm
- Standardausstattung:
- Parallelanschlag mit Präzisionseinstellung
- Staubabsaugadapter
- Spannzange 8 mm
- Schlüssel 10/17 mm
- Führungshülse 17 mm