Beschreibung und Lieferumfang
Ober- oder Unterspindelfräse?
Wie der Name schon sagt, lassen sich Oberfräsen anhand der Position der Spindel unterscheiden. Bei der Oberfräse befindet sich die Spindel oben – über dem Arbeitstisch, während sie bei der Unterfräse unter dem Arbeitstisch liegt. Dank ihrer Handlichkeit und einfachen Bedienung ist die Oberfräse bei Hobby-Tischlern sehr beliebt. Diese Version wird hauptsächlich zur Bearbeitung der Außenflächen von Werkstücken verwendet. Die Variante mit unten angeordneten Spindeln ist hingegen für Fachleute gedacht. Die Bedienung einer Unterfräse ist etwas komplizierter, weshalb vom Benutzer bei der Nutzung auch mehr Erfahrung verlangt wird.
Keine Einschränkungen – Netzbetrieb
Erwartest du von deiner Fräsmaschine einen unterbrechungsfreien Betrieb, ohne ständig Akkus wechseln und aufladen zu müssen? Dann ist ein netzbetriebenes Gerät genau das Richtige für dich. Ein wesentlicher Vorteil ist die deutlich höhere Leistung des Geräts – alles dank des Gleichstroms, der dem Gerät zugeführt wird. Entscheiden Sie sich für diesen Typ und lassen Sie den leistungsstarken Motor effizienter und schneller auf den härtesten Materialien arbeiten.
Tryton Oberfräse 1200 W, 11.000–30.000 U/min, 55 mm, für Fräser 6–8 mm (TF1201)
Die Oberfräse der Marke Tryton mit der Artikelnummer TF1201 verfügt über einen leistungsstarken 1200-W-Motor. Sie ist zum Fräsen von Löchern, Nuten, Kanten und Profilen in Holz, Holzwerkstoffen sowie Kunststoffen und Aluminium vorgesehen. Die Fräsmaschine ist mit einer stufenlosen Drehzahl- und Frästiefenverstellung ausgestattet. Sie verfügt außerdem über eine Spindelarretierung und eine Frästiefensperre. Die Griffe der Fräsmaschine sind mit rutschfestem Material überzogen, wodurch die Arbeit mit diesem Gerät komfortabler und sicherer wird. Die Staubabsaugfunktion ermöglicht eine schnelle Montage der Staubabsaugung und sorgt gleichzeitig für sauberere Arbeitsbedingungen.